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Geb.- & Einzugsfeier 1990

Unsere Juke-Box: Uwe und JensAm 10.11. trafen wir uns aus mehreren Gründen in „unserem Fetenraum“ (Presseraum). Zum einen hatte Jens am 11.11. seinen 24. Geburtstag, zum anderen wollten Katrin und Hugo Egon hier ihre Einweihungsfeier für ihre neue Wohnung machen, die zu diesem Zweck zu klein gewesen wäre.
 
Bis auf wenige (welche jedes Mal die selben sind) waren alle Mitglieder des Fanclubs und ihm nahe stehende Personen anwesend. Für Musik waren an diesem Abend, auch wie fast jedes Mal, das Geburtstagskind und Uwe zuständig. Man darf dabei lobend erwähnen, dass sie diesen Job sehr gut erfüllten.

Bis ca. 21.30 Uhr herrschte gute Stimmung, die dann aber jäh unterbrochen wurde. Der Pförtner kam herein und verlangte, dass der Raum bis 22 Uhr zu verlassen ist. Er begründete seine „Bitte“ damit, dass die Fete nicht angemeldet sei und das 22 Uhr die Junioren schlafen müssten. (Den Junior möchte ich sehen, der sich pünktlich zur Nachtruhe in sein Bett legt und schläft.)
 
Oh Hugo!
So sieht Stimmung aus und nicht anders!Sollten wir des Pförtners Verlangen nicht nachkommen, sagte er, dass er Herrn Saupe anrufen werde, um ihn zu benachrichten‚ was sich hier abspielt. Aber der „gute“ Mann hatte nicht mit Hugo Egon gerechnet. Der Pförtner meinte doch tatsächlich, dass Dynamo nicht auf seine Fans angewiesen ist. Hugo E. erwiderte: „Sie hätten mit in Malmö sein sollen, als die Trommeln erklangen und die Fanfaren ertönten!“ (Das mit einem Megaphon in einem Abstand von ca. 2 cm. zu des Pförtners Nase!) Und der Pförtner sagte wahrhaftig, dass Hugo E. für ihn ein Lacher sei! Mit diesem wirklich unmöglichen Satz ließ er uns allein. Wie diskutierten erregt‚ kamen dann zu dem Entschluss, das wir bleiben werden.
 
Herr Saupe kam tatsächlich und wünschte uns einen schönen Abend. Natürlich ließen wir uns so etwas nicht zweimal sagen.

Am späten Abend stellten wir fest, dass wir zwei großartige Tänzer in unserer Mitte haben: Anne und Sandro legten einen Lambada aufs Parkett. Wenn sie noch ein bis zwei Jahre üben, könnte das eine tolle Nummer werden.

Wir versuchten mit allen Kräften die Flaschen zu leeren, da uns zu Ohren gekommen war, dass die Brauerei dringend leere Flaschen benötigt. Aus diesem Grund verließen die letzten gegen halb zwei das Gelände von Dynamo auch etwas schwankend.

- Sabine Hubald -