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Chronik

Premiere: Neue Fanclubfahne 7. Mai 2011 gegen Wacker Burghausen (2:0)

Vor ca. 30.000 Zuschauern zum Spiel gegen Wacker Burghausen (2:0) im Rudolf-Harbig-Stadion, feierte unsere kleine aber feine neue Fanclubfahne Premiere! Meiße hat in Zukunft die Aufgabe, diese fernseh- und fototechnisch gut zu platzieren. Zuerst versuchte er es unterhalb der VIP-Tribüne. Dort versperrte sie aber offensichtlich bestimmten Sitzplatzinhabern die Sicht, so dass er sie kurz und knapp im K-Block, der mit 9.000 Stehplatzfans gefüllt war, positionierte. Rotzfrech hing er sie aber über den überdimensionierten „Lappen“ der ULTRAS mit der Aufschrift „Yellow Madness“.

Leider hat unser Haus- und Hoffotograf verpasst, eine brauchbare Aufnahme des guten Stücks anzufertigen, so dass wir hier leider erstmal nur die Entwurfsgrafik zeigen können. Im TV war sie kurz zu sehen, aber man erkannte sie leider nur, wenn man genau wusste wo sie hängt. Wir hätten die Fahne vielleicht nicht mit 3 x 1 Meter sondern mit 30 x 5 Metern anfertigen lassen sollen... Wir werden das mit den Fotos aber auf jeden Fall nachholen!

Meiße, das muss unbedingt verbessert werden! ;-)

An dieser Stelle möchte ich mich noch bei allen bedanken, die durch den Kauf eines FCE-T-Shirts und eines Fanschals dazu beigetragen haben, dass wir die paar Kröten für das neue Transparent zusammen bekommen. Besonders bedanken möchte ich mich bei den zusätzlichen Spendern, wie der bösen Katrin, Karsten, McJack, Biene, Ford-Jens und dem Beuteltreter, die schließlich den Restbetrag freiwillig beigesteuert haben.

Im Gegenzug habe ich, in einer nicht öffentlichen Verlosung, den letzten am Lager liegenden FCE-Schal vergeben.

AND THE WINNER IS: Beuteltreter! Herzlichen Glückwunsch!

Die restlichen fünf Sponsoren können bei mir einen Fanclub-Aufnäher kostenlos anfordern (Email genügt)!

So jetzt hoffen wir alle, dass Dynamo den 3. Platz in der 3. Liga behauptet und die Relegationsspiele für uns einen positiven Ausgang, mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga, nehmen!

jr

PS: Unsere „altgediente“ Fahne wird einen Ehrenplatz erhalten. Karsten hat sie in seine pflegende Obhut genommen.

Klock 8, achtern Strom

Nein, wir wollten der Hausdame Rica Déus und dem Barkeeper Hans Knauer keinen Besuch abstatten. Auch hatten wir nicht vor, den Witzbold Kuddeldaddeldu zu ärgern oder uns von Nina Lizell ein Liedchen trällern zu lassen.

Wir wollten einfach nur, als Höhepunkt der Saison, einen Kurzurlaub in Verbindung mit dem Spiel Hansa gegen Dynamo in Rostock verbringen. Bis vor dem Spiel gegen Erfurt, am vergangenen Mittwoch, hatte ich auch noch große Hoffnung, dass wir im Rummel um den Relegationsplatz noch kräftig mitmischen könnten. Aber nach der gezeigten Leistung hatte ich eigentlich auch keine richtige Lust mehr auf die Hansestadt.

Es war ausgemacht, dass wir am Freitag, 08.04.2011 von Christian seinem jetzigen Heimatort starten. Sabine war so nett und lud mich auf dem Weg dahin in Kesselsdorf ein. Gela, Karsten und Uwe waren schon mit seinem „Golle“ vor Ort und tranken gemütlich einen „Cup of Coffee“. Wir wollten natürlich dann auch noch einen haben!

Diese Zeit wurde dann genutzt, um noch mal auf Töpfchen zu gehen und den Reisebus zu beladen. Dann kam das Kommando „Aufsitzen!“ und alle begaben sich auf ihren zugewiesenen Platz. Gegen 15:30 Uhr setzte sich das Gefährt in Bewegung. Ab da begann das Abenteuer. Da Christians Grundstück leider noch keine eigene Autobahnauffahrt hat, waren wir schon ein paar hundert Meter gefahren um eine Umleitung größeren Ausmaßes mitzunehmen. Da sind wir durch Nester gefahren, die kannte selbst unser „Chauffeur“ nicht.

Die zusätzlichen Kilometer hinter uns gelassen, wurde im Ford-Röhrenradio über einen Stau auf der Autobahn berichtet. Natürlich begann dieser dort, wo wir uns auf den Highway begeben wollten. Also war erstmal anstellen angesagt. Es zog sich etwas hin, aber irgendwann war der Baustellenbereich zu Ende und wir konnten mit Vollgas in Richtung Küste touren. Uwe bekam über sein unabkömmliches „Eifon“ von der zweiten Reisegesellschaft um Sandro und Mülli die Info, dass bei Rostock ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Toten geschehen sein soll. Also mussten wir uns auf eine sehr lange Reisezeit vorbereiten. Wir verfolgten ab da den Verkehrsfunk sehr intensiv. Dabei bekamen wir zu hören, dass als Ursache Sand- bzw. Erdstürme ausgemacht worden sind. So richtig verstanden und vorstellen konnten wir uns das in dem Moment nicht. Christian hatte aber während der Fahrt schon mit ziemlich starken Wind zu kämpfen, so dass er mehr Auto arbeiten als fahren musste. Den Sand- bzw. Erdsturm erlebten wir dann sogar selber. Wir befanden uns gerade auf der Überholspur, als auf einmal durch aufgewirbelten Staub von den Feldern keine Sicht mehr war. Zum Glück verzog sich das Ganze wieder relativ schnell. Weiterlesen...