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Chronik

33 Jahre - Fanclub Elbflorenz

33 Jahre - Fanclub Elbflorenz, eine Schnapszahl...

Zum Thema Schnaps haben wir in unserer Chronik so einige vergilbte Dokumente gefunden. Eins davon wollen wir euch anlässlich unseres Geburtstages ab heute nicht vorenthalten.

Ca. 4 Jahre nach unserer Gründung im Januar 1985 befassten wir uns mit den offiziellen Modalitäten zur Fahrt zum EC-Auswärtsspiel bei Victoria Bukarest im Februar 1989.

Die AG Fanclubs der SG Dynamo Dresden bemühte sich in Zusammenarbeit mit Jugendtourist diese Fahrt zu organisieren. Wie die Sache ausgegangen ist, wissen sicher bestimmt noch viele der damaligen Fanclubs.

Mit etwas Wut und Schnaps im Bauch, formulierten wir dann dazu eine entsprechende Eingabe, wobei wir vom Zentralrat der FDJ und vom DTSB eine schriftliche Antwort erhielten!

Die einzelnen Seiten könnt Ihr euch unten in der Galerie ansehen

Viel Spaß!

-jr-

Saisonabschluss Hüttenteich Geising 10.06.-12.06.2016

Saisongabschluss Hüttenteichbaude GeisingAm Freitag, 10.06.2016 war es erneut soweit. Fanclub-Wochenende am Hüttenteich in Geising! Als Saisonausklang sozusagen...

Gegen 17/18 Uhr trudelten die Elbflorenzer so nach und nach an der Hüttenteichbaude ein. Wobei eine Clique (Babette, Uwe, Niklas und Grischan) mit dem Rad aus Richtung Heidenau im Stile der Friedensfahrt die Strecke bewältigte. Hut ab dafür!

Ich konnte „leider“ an diesem Rennen mit meinem Mifa-Klapprad nicht teilnehmen, da mein eigentlich austrainierter Körper etwas kränkelte. Dies sollte auch eine entscheidende Rolle beim Ausgang unseres Sportfestes spielen. Dazu aber später mehr...

Karsten, Sabine mit Niklas und Hannah sowie Emma im Gepäck, waren die Ersten vor Ort. Ich schaffte es erst später. Die Anreisestrapazen waren für meinen leicht geschwächten Leib doch erheblich.

Nun galt es die Herbergszimmer zu beziehen und das Nachtlager vorzubereiten. Ich hatte zwar ausdrücklich ein Zweibettzimmer zur Alleinnutzung beantragt, aber dass ich dann dafür in einem riesigen Schlafsaal mit zwei Stoppeldockbetten untergebracht wurde, gehörte offensichtlich zur Schwächung der sportlichen Gegner unseres „Generaldirektors“. Zwei Nächte klaustrophobisch direkt unter Karsten auszuhalten… Mir schwante Böses! Und ich sollte Recht behalten.

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